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Kleinbrand verursacht starke Rauchentwicklung
Die Abteilung Oberpreuschwitz wurde am 14.05.26 um 21:28 Uhr gemeinsam mit der Ständigen Wache zu einer Bayreuther Klinik alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass eine Station der Klinik stark verraucht war. In enger Zusammenarbeit mit dem Klinikpersonal wurden ca. 10 Patienten vorsorglich in benachbarte, rauchfreie Bereiche verlegt.
Im Rahmen der Erkundung konnte ein Kleinbrand in einem Patientenzimmer als Brandursache festgestellt werden. Parallel dazu wurde der betroffene Bereich mittels Überdruckbelüftung entraucht. Zudem durchsuchten wir alle verrauchten Zimmer nach weiteren Personen.
Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Unser Fahrzeug stand mit weiteren nachrückenden Kräften für Paralleleinsätze auf Bereitschaft. Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.
Elektrischer Schmorbrand in Therapiezentrum
Die Abteilung Oberpreuschwitz wurde am 14.05.26 um 07:46 Uhr gemeinsam mit der Ständigen Wache zu einem Therapiezentrum in Oberpreuschwitz alarmiert.
Nach dem Eintreffen konnte der Wärmemelder, welcher den Alarm ausgelöst hatte, zunächst nicht eindeutig lokalisiert werden, weshalb mehrere kritische Bereiche des Gebäudes kontrolliert und abgesucht wurden. Um eine effektive Erkundung sicherzustellen, teilten sich die Einsatzkräfte der Ständigen Wache sowie der Abteilung Oberpreuschwitz zur Gebäudedurchsuchung auf.
Im Verlauf des Einsatzes wurde ein elektrischer Schmorbrand als Ursache festgestellt. Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden.
Kleinbrand in Zwischendecke
Am Freitagabend, den 13.03.2026 um 19:11 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort B3 Brandgeruch im Gebäude gemeinsam mit der Ständigen Wache in die Preuschwitzer Straße alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Kleinbrand, welcher bereits durch Angestellte unter Kontrolle gebracht werden konnte. Wir öffneten die Zwischendecke und kontrollierten den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera nach. Zügig konnte Entwarnung gegeben werden, da keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt wurden. Somit war kein weiteres Eingreifen für die nachrückenden Kräfte der Ständigen Wache notwendig und der Einsatz konnte nach gut 20 Minuten beendet werden.
